Im Gegensatz zur klassischen Gesprächstherapie arbeitet IFS nicht primär kognitiv, sondern erlebnisorientiert. Symptome werden nicht als Störung betrachtet, sondern als sinnvolle Schutzmechanismen. Die Veränderung entsteht durch Beziehung, Bewusstsein und innere Präsenz – nicht durch Analyse oder Druck.



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